Das hier ist wirklich GANZ GANZ Wichtig!
Die normale Nutzung von web2date erfolgt in einem normalen Life-Cycle (Lebenszyklus = Abfolge verschiedener Schritte, die sich immer wieder wiederholen). Die beteiligten Speicherplätze sind dabei in der folgenden Grafik als Boxen eingetragen: Zunächst (links) das Design-Verzeichnis von web2date, dann das Projektverzeichnis mit den Bildern und Daten des Projektes. Ein Temporäres Zwischenverzeichnis dürfte den meisten Usern unbekannt sein, und das Erzeugte Webseiten-Verzeichnis ist der Speicherort in dem die Daten abgelegt werden, wenn die Frage an des User kommt: Sollen die Daten hochgeladen, oder angesehen werden.
Je nach Antwort des Users werden die Daten auf den Server upgeloaded, oder in das Verzeichnis \Programme\web2date\apache\htdocs kopiert. Dieses Verzeichnis wird im Browser dann als http://localhost:7566/ genutzt. Alle Dateien in diesem Verzeichnis und darunter können bei aktivem apache-Server angezeigt werden, manchmal ist er als sichtbares MS DOS-Fenster zu sehen.
Nebenbei zu Apache: Den Apache-Server kann man auch ohne web2date aus dem Verzeichnis Apache als apache.exe starten, um HTML / PHP Dateien anzusehen.
So ergibt sich ein Kreislauf der Erstellung und anschließenden Pflege und Weiterarbeit. Das sollte eigentlich schon bekannt sein, zumindest in den Grundzügen, wenngleich nicht in allen Details.
Life-Cycle (Lebenszyklus einer Site)
Der Life-Cycle ändert sich mit dem Ersatz-Tool. Denn irgendwann muss das Tool gestartet werden und etwas tun. Im normalen Life-Cycle ist dies nach der Anzeige der Zusammenfassung. D.h. Vor dem Antworten auf "Veröffentlichen" bzw. "Anzeigen" ist das Tool zu starten.
Es liest die main.mdb (benötigt dazu den Pfad) und aktualisiert die Daten im Verzeichnis /Erzeugte Webseiten (auch dazu braucht es den Pfad. Da es mehrere Daten im /Erzeugte Webseiten verändert, bewegt sich das Tool innerhalb /Erzeugte Webseiten selbständig zwischen den Verzeichnissen. Ausgehend von einer Sitemap-Seite sucht es sich nach oben durch bis zum „Hauptverzeichnis“ und dann wieder in Unterordner wie z.B. /assets.
Es ist wichtig, dass die Pfade, wo das Ersatz-Tool arbeitet richtig gesetzt werden und dass die richtigen Daten in den Verzeichnissen vorliegen, also die Seiten bereits komplett inkl. Suchindex von web2date / shop2date erstellt wurden.
Workflow Neu
Das Tool wird also dann eingeschoben, wenn web2date automatisch eine Pause in der Verarbeitung macht und auf den User wartet. In der Zwischenzeit arbeitet das Ersatz-Tool an der Kuckucks-Ei-Technik und verändert die Daten, die später von web2date wieder weiterverarbeitet werden (hochgeladen oder angezeigt).
Diese Technik ist auch der Grund, warum JEDESMAL nach einer Seitengenerierung das Tool anzuwenden ist. Denn die Änderungen sind nach jeder erneuten Seitengenerierung durch web2date wieder verloren.
Note: Mit aktiver Benutzerkontensteuerung wird nicht mehr ins Verzeichnis Programme\webtodate\apache geschrieben sondern in ein Schattenverzeichnis und daher erfordert schon webtodate / shoptodate, dass die Benutzerkontensteuerung ausgeschaltet sein soll, oder das Tool mind. mit Administrator Rechten gestartet wird. Gleiche Bedingungen gelten für das Tool.






